Modul · 19 € je Betrieb
Geräte im Laden, Shop, Buchhaltung, Wallet, eigene Programme — und eine offene Schnittstelle mit 544 dokumentierten Wegen. Das ist zugleich die Zusage, dass Sie jederzeit wieder wegkommen: Wer seine Daten nur über uns bekommt, ist nicht Kunde, sondern Geisel.
01 Apropos Zugang — die offene Schnittstelle
Das Modul Schnittstellen kostet 19 € im Monat je Betrieb. Es öffnet die Kasse für eigene Programme, für die Warenwirtschaft und für alles, was sonst noch im Haus läuft.
Ein Schlüssel bekommt genau die Rechte, die er braucht — Lesen, Schreiben oder beides, je Zweck. Der Klartext erscheint genau einmal.
Statt zu fragen, wird gesagt. Ihr System erfährt vom Beleg, wenn er entsteht.
Jeder Weg mit Zweck, Rechten und Antwort. Das ist zugleich die Zusage, dass Ihre Daten jederzeit abholbar sind, ohne dass wir gefragt werden.
Ein Gerät kann fragen, welche Rechte sein eigener Schlüssel hat — damit es sagen kann, was fehlt, statt stumm zu scheitern.
02 Apropos Laden — die Geräte
Wir verkaufen keine Hardware und verdienen nichts daran. Diese Klassen sind angebunden und im Betrieb erprobt.
Epson-kompatibel, über Netz oder USB. Der Standard, den fast jeder Thermodrucker spricht — auch der, der schon im Laden steht.
Wird beim Kassieren über den Drucker geöffnet. Kein eigenes Kabel, kein eigener Treiber.
ZVT für Terminals im Ladennetz, Adyen über die Cloud Terminal API. Der Betrag geht von der Kasse ans Gerät, der Beleg kommt zurück; abbrechen kann die Kasse auch.
Jeder Handscanner, der sich als Tastatur meldet. Auf Telefon und Tablett tut es die Kamera.
Ein zweiter Monitor am selben Rechner oder ein Tablett im Netz. Kein Spezialgerät mit eigenem Protokoll.
Ein Programm für einen Rechner im Laden — eine Datei, keine Installation. Es holt Druckaufträge ab und gibt sie an Drucker und Lade weiter, auch über USB. Für Wolkenkunden ist sie der Normalfall: Ein Server im Rechenzentrum erreicht eine private Adresse im Ladennetz grundsätzlich nicht.
03 Apropos Kanzlei — die Buchhaltung
EXTF 700, 125 Spalten, Windows-1252. Die Tageslosung je Kasse und Steuersatz mit fester Belegnummer.
Täglich, nachts, als Buchungsbeleg — mit Nullprobe: Ein Stapel, dessen Zeilen sich nicht zu null addieren, wird gar nicht erst gesendet.
Die Tageslosung geht hinaus, Artikel und Preise kommen aus der Warenwirtschaft zurück.
Monatlich oder täglich per Mail, ohne dass jemand daran denken muss. Mehr dazu auf der Seite Fiskalisierung.
04 Apropos Kanäle — Shop, Wallet, Nachrichten
Bestellungen laufen per Webhook ein und werden zu Aufträgen. Eine doppelt zugestellte Bestellung legt nichts zweimal an.
Die Kundenkarte wandert aufs Telefon und aktualisiert sich selbst — Punkte, Gutscheine und laufende Aktionen stehen immer aktuell darauf.
Nachrichten gehen über einen Ausgang, den ein Dienst alle zehn Sekunden leert. Die Kasse legt nur ab und wartet nie auf einen fremden Server.
Ein Anruf kann als Ereignis in der Kundenakte landen, statt auf einem Zettel neben dem Apparat.
05 Apropos Bauweise — drei Entscheidungen
Auch kein Maschinenzugang. Ein Terminal im Gastraum bekommt deshalb einen eng geschnittenen Schlüssel und keine Kundenliste — darin stünden alle Adressen, auf einem Gerät, das frei im Raum steht.
Wer einen Zugang für das Lesen einer Speisekarte hinterlegt hat, hat damit nicht zugestimmt, dass Umsätze irgendwohin gehen. Jeder Zweck hat seinen eigenen Eintrag — übernehmen lässt er sich mit einem Klick, aber einem bewussten.
Nicht an der Uhrzeit und nicht am Inhalt. Das gilt für Webhooks aus dem Shop genauso wie für Belege, die nach einem Ausfall nachlaufen.
Der Testzugang baut sich in etwa einer Minute auf — mit allen Modulen, auch denen, die Sie später vielleicht nicht buchen. Damit Sie nicht raten müssen.