Kassensystem · Entwickelt in Deutschland
Läuft im Browser, auf dem Rechner, der schon im Laden steht. Signiert nach KassenSichV. Gibt dem Steuerberater einen Stapel, den DATEV wirklich einliest. Neunzehn Module, ein System, ein Ansprechpartner.
Neu: Apple Watch, Wallet-Karte, die sich selbst aktualisiert, und Apps, die von allein auf dem neuesten Stand bleiben. Alle Neuheiten
Tippen Sie auf eine Kachel — das ist die Kassenoberfläche, nur ohne Anschluss.
00 Wo wir gerade davon sprechen
Der Kunde scannt und zahlt selbst. Die Aufsicht sieht auf einem Schirm, an welchem Gerät jemand hängt, und gibt frei, statt hinzulaufen.
a·pro·pos [apʀoˈpo]
Adverb, aus dem Französischen · auch: a pro POS, englisch
Deshalb heißt sie so. Und deshalb steht auf jedem Abschnitt dieser Seite ein „Apropos“: Es gibt zu jedem Ladenproblem etwas, das schon eingebaut ist.
01 Apropos Netzausfall — der Freitagabend, den jeder kennt
Volle Schlange, zwei Kassen offen, und im Keller blinkt der Verteiler rot. Was jetzt passiert, entscheidet, ob der Abend gerettet ist oder ob Sie Zettel schreiben. Hier steht es Minute für Minute.
Artikel, Preise, Kassierer und Kassenlayout liegen im Gerät, nicht in der Wolke. Die Kasse fragt beim Kassieren niemanden um Erlaubnis.
Bon, Rückgeld, Schublade, Retoure, geteilte Zahlung. Jeder Vorgang bekommt seine eigene Kennung mit auf den Weg — die ist später der Grund, warum nichts doppelt ankommt.
Der Beleg wird trotzdem gebucht und trägt den Vermerk „nicht signiert“. Genau so will es die Kassensicherungsverordnung: Ein Laden darf nicht stillstehen, weil ein Gerät klemmt. Jeder erfolglose Versuch landet im Fiskalarchiv, mit Uhrzeit und Grund.
96 Belege laufen nach, jeder genau einmal. 41 davon werden nachsigniert, der Signaturzähler springt in einem Rutsch weiter. Niemand tippt etwas nach.
Beim Abschluss werden alle Zahlen eingefroren und an den Abschluss davor gekettet. Ein Bon, der später noch nachfließt, kann einen gedruckten Z-Bericht nicht mehr rückwirkend verändern.
Um 17:52 gebucht, um 19:02 nachsigniert.
Der Ausfall steht im Fiskalarchiv, mit Grund.
Ausfall dokumentiert
Was ohne Leitung läuft — und was nicht
Ein unerklärter Beleg ohne Signatur ist es nicht. Deshalb wird jeder Versuch abgelegt, auch der erfolglose — samt Antwort der Sicherheitseinrichtung.
Die Signaturzähler werden über alle Kassen laufend abgeglichen. Jede Abweichung steht mit dem Beleg davor und danach in der Übersicht.
Jede Kasse bekommt ihre eigene Kennung in die Signatur. Bei drei Kassen spart das zwei Geräte weniger — bei uns kostet die TSE 9 € je Kasse und Monat, mit Anbindung und Überwachung. Am Gerät nachgemessen, nicht im Prospekt gelesen.
02 Apropos Funktionsumfang — ohne Prospektsprache
Der Preis daneben gilt je Betrieb, nicht je Kasse — die zweite Kasse kostet den Grundpreis und nicht noch einmal jedes Modul. Hier steht je ein Satz; was ein Modul wirklich tut, steht auf seiner eigenen Seite.
Was zwischen Kunde und Schublade passiert. Alles davon läuft auch dann, wenn sonst nichts läuft.
Bestand, Bestellung und Beleg meinen dieselbe Zahl. Sonst rechnet abends jemand nach.
Der Unterschied zwischen Laufkundschaft und Stammkundschaft ist auch eine Software-Entscheidung.
Der unbeliebte Teil. Er entscheidet, ob eine Kassennachschau ein Vormittag wird oder ein Problem.
Zuschaltbar. Wer sie nicht bucht, bekommt sie nicht einmal zu sehen.
03 Apropos Neuheiten — was zuletzt dazukam
A’proPOS wird laufend besser — und Sie merken es an neuen Funktionen, nicht an Update-Terminen. Neue Fassungen kommen von selbst: auf den Server und in die Apps.
Vor jedem Update wird gesichert. Jede neue Fassung wird vorher auf Funktion, Last und die Unversehrtheit der Belegkette geprüft — und läuft zuerst im eigenen Betrieb, bevor sie zu Ihnen kommt.
iPhone, iPad und Android holen jede Verbesserung beim nächsten Start selbst — kein Update aus dem Store, kein Termin, keine Pause im Laden.
Betrag eintippen, kassieren, fertig: Der Code steht auf dem Bon, das Guthaben im System.
Umsatz des Tages, Vergleich mit gestern und der Vorwoche, Zahlungsarten und Meldungen am Handgelenk — in der iPhone-App aus dem App Store.
Punkte, Gutscheine und laufende Aktionen stehen immer aktuell in Apple Wallet und Google Wallet. Eine neue Aktion erscheint sogar auf dem Sperrbildschirm.
QR-Code an der Kasse oder auf dem Kundendisplay, ausfüllen auf dem eigenen Telefon, Einwilligung für Werbung inklusive — keine abgetippte Adresse mehr.
Zugang außer der Reihe mit Begründung und eine Bestandsliste, die auf einen Blick zeigt, was da ist.
Gutscheincode auf dem Telefon eintippen und sehen, was noch drauf ist — ohne Anmeldung, ohne im Laden anzurufen.
Digitale Bons und Nachrichten gehen über Ihr eigenes Microsoft-365-Postfach hinaus — sauber zugestellt, ohne Kennwort im System.
App Store, Google Play und Microsoft Store: A’proPOS gibt es jetzt überall dort, wo Sie eine App suchen.
Rabatt, Retoure, geparkter Bon, Kunde anlegen, Kassenbuch — auf dem Telefon geht, was am Tresen geht.
Antwortet die Sicherheitseinrichtung nicht, geht jeder Bon trotzdem sofort durch und wird später signiert — gemessen 398 Belege pro Sekunde, längster Bon 20 Millisekunden.
„Wie war der Umsatz letzte Woche?“ — Apo antwortet in Alltagssprache und legt die Zahlen darunter, aus denen die Antwort stammt.
04 Apropos Branche — für wen das gebaut ist
Dieselbe Software, ein anderer Zuschnitt. Was Sie nicht gebucht haben, taucht auch nirgends auf — das Gastro-Modul ist ausdrücklich unsichtbar, solange es niemand einschaltet, und ein Blumenladen bekommt keinen Küchenmonitor angeboten.
Verkaufen ist der einfache Teil. Der Unterschied liegt darin, dass Bestand, Bestellung und Bon dieselbe Zahl meinen.
Ein zuschaltbares Modul, kein zweites Produkt. Im Haus oder außer Haus entscheidet den Steuersatz von selbst.
Frisör, Kosmetik, Werkstatt, Praxis. Der Termin ist kein Anhängsel — er endet in einem Bon, und deshalb gehört er in dieselbe Software.
Zweihundert Bons am Vormittag, zwei Steuersätze, wechselndes Personal. Hier zählt Tempo und ein Abschluss, der stimmt.
Das Nationale Waffenregister ist bei uns ein Modul im Kassensystem — nicht ein zweites Programm, in das jemand abends alles abtippt.
05 Apropos Gerät — auf allem, was schon im Laden steht
A'proPOS läuft im Browser — und als richtige App auf Windows, Android, iPhone und iPad. Nicht als Notlösung, sondern als dieselbe Oberfläche mit demselben Server: Was Sie am Tresen ändern, steht auf dem Telefon im Hof, bevor Sie dort sind. Seit dieser Woche kommt die Apple Watch dazu.
Fünf Geräte, ein Betrieb, ein Server: dieselbe Bäckerei, in derselben Stunde aufgenommen. Kasse, Tablett, Self-Checkout und Bestellterminal laufen unter Windows und Android — als App oder einfach im Browser.
Kaufen Sie, wo Sie wollen — wir verkaufen keine Hardware und verdienen nichts daran. Diese Klassen sind angebunden und im Betrieb erprobt:
Epson-kompatibel über Netz oder USB. Der Standard, den fast jeder Thermodrucker spricht — auch der, der schon im Laden steht. Steht Ihr Server in der Wolke, übernimmt die Device Bridge das Drucken im Laden: ein Programm, eine Datei, keine Installation. Ein Rechner genügt für alle Geräte.
Die Lade hängt am Bondrucker und wird beim Kassieren geöffnet. Kein eigenes Kabel zum Rechner, kein eigener Treiber.
ZVT für Terminals im Ladennetz, Adyen über die Cloud Terminal API. Der Betrag geht von der Kasse ans Gerät, der Beleg kommt zurück.
Jeder Handscanner, der sich als Tastatur meldet. Auf Telefon und Tablett tut es auch die Kamera.
Ein beliebiges Tablett oder ein zweiter Monitor am selben Rechner. Kein Spezialgerät mit eigenem Protokoll nötig.
In allen drei Stores
Ohne Store geht es auch: Im Browser läuft alles ohne Installation, und die Android-App gibt es zusätzlich direkt bei uns. Neue Funktionen kommen in allen Apps von selbst — ohne Update aus dem Store.
Alle fünfzehn Minuten im Hintergrund. Kommt eine Kassendifferenz oder ein Abschluss herein, meldet sie sich — ohne dass jemand eine App öffnet.
Sechs Ziffern aus dem Back Office, zehn Minuten gültig. Die Uhr liest Kennzahlen und Meldungen und darf sonst nichts. Verloren? Zugang sperren, fertig.
Die Uhr-App ist eigenständig und spricht direkt mit Ihrem Server. Sie brauchen das Telefon nicht dabeizuhaben.
06 Apropos Finanzamt — Nachschau, Steuerberater, DATEV
Eine Kasse muss nicht nur kassieren, sie muss sich prüfen lassen. Neun Punkte, die bei einer Nachschau und beim Steuerberater zählen. Alle neun sind gebaut und an echten Vorgaben nachgemessen, nicht angekündigt.
Wer abends eine Zahl einträgt, hat nicht gezählt — er hat geschätzt. A'proPOS fragt nach Scheinen und Münzen und rechnet die Summe selbst aus. Dasselbe beim Öffnen: Was in der Lade liegt, steht fest, bevor der erste Kunde kommt.
Daran hängt die Kassensturzfähigkeit — die Frage, ob der Bestand in der Lade jederzeit mit dem Kassenbuch übereinstimmt. Sie ist der erste Griff bei einer Nachschau.
Beide sind angebunden, beide signieren echt mit ecdsa-plain-SHA256. Eine Sicherheitseinrichtung bedient alle Ihre Kassen; jede bekommt ihre eigene Kennung in die Signatur. Bei uns kostet sie 9 € je Kasse und Monat — mit Anbindung, Einrichtung und Überwachung, ohne zweiten Vertrag.
Dateinamen und Spalten stammen aus der Spezifikation der Finanzverwaltung. Die Prüfsoftware liest genau danach, und genau daran scheitern selbstgebaute Ausleitungen.
An einer echten Beispieldatei nachgebaut: Kopfzeile mit 31 Feldern, Belegdatum als TTMM, Betrag ohne Vorzeichen. Kein BU-Schlüssel, weil die Erlöskonten der Standardkontenrahmen Automatikkonten sind und sonst die Steuer doppelt entsteht.
Hashkette über alle Belege, Z-Berichte werden beim Abschluss eingefroren und mitverkettet. Eine fortlaufende Nummer allein merkt nicht, wenn jemand nachträglich etwas ändert. Die Kette merkt es.
Dazu kommen DFKA-Taxonomie, die automatische Übergabe an die Kanzlei, die erzeugte Verfahrensdokumentation, die Zählung in Stückelung und die Anbindung an Lexware Office, sevDesk und Business Central. Alles zur Fiskalisierung
07 Apropos Preis — rechnen Sie selbst
Keine Staffel, in der die eine Sache fehlt, die Sie brauchen. Sie zahlen den Grundpreis je Kasse — und jedes Modul einmal für den Betrieb, nicht noch einmal für die zweite und dritte Kasse. Stellen Sie sich Ihren Preis hier zusammen.
Drei Kassen, ein Mal Lager. Wer je Kasse abrechnet, verdient daran, dass Sie wachsen — wir lieber daran, dass Sie bleiben.
Einmalig: Stammdaten übernehmen, Kassenlayout bauen, Drucker und Schublade anbinden, Steuersätze und Konten setzen, Einweisung.
ESC/POS-Bondrucker, Schublade, Scanner, ZVT-Terminal. Läuft der Rechner schon im Laden, bleibt er stehen.
Jederzeit vollständig ausleitbar — DSFinV-K, Buchungsstapel, offene API. Ein Wechsel weg von uns ist kein Erpressungsmittel.
08 Apropos Wettbewerb — bevor Sie irgendwo unterschreiben
Hier stehen unsere Antworten. Stellen Sie dieselben Fragen der Konkurrenz.
| Frage | Unsere Antwort |
|---|---|
| Kassiert das System weiter, wenn das Internet ausfällt? | Ja. Stammdaten liegen im Gerät, Buchungen laufen nach — jede genau einmal. |
| Brauche ich für jede Kasse eine eigene TSE? | Nein. Eine Sicherheitseinrichtung, ein Client je Kasse. Nachgemessen am Gerät, nicht aus dem Prospekt. |
| Bekomme ich einen Buchungsstapel, den DATEV einliest? | Ja. EXTF 700, 125 Spalten, Windows-1252 — an einer echten Beispieldatei geprüft. |
| Komme ich an meine Daten, wenn ich wechseln will? | Jederzeit. DSFinV-K, Buchungsstapel und eine offene API mit 544 Wegen. |
| Zahle ich Provision auf Onlinebuchungen? | Nein. Die Terminbuchung gehört zum System, die Kundenbeziehung Ihnen. |
| Kostet mich die zweite Kasse alle Module noch einmal? | Nein. Grundpreis je Kasse, Module je Betrieb. |
| Bekommt meine Kanzlei die Daten im Format, das sie will? | Ja. DFKA-Taxonomie 2.2.0, monatlich von selbst per Mail — nicht zu verwechseln mit DSFinV-K, die geht an den Prüfer. |
09 Apropos Vertrauen — wo Ihre Daten liegen
Wer ein Kassensystem mietet, gibt seine Umsätze, seine Kunden und seine Belegkette aus der Hand. Deshalb steht hier, wohin sie gehen — nachprüfbar, nicht als Versprechen.
Die Kundenumgebungen laufen in einem deutschen Rechenzentrum (Hetzner Online GmbH, Nürnberg). Kein Datenweg in ein Drittland, kein Umweg über einen Konzern.
Kein gemeinsamer Topf. Eine Rücksicherung trifft einen Betrieb statt aller, die GoBD-Kette bleibt getrennt, und eine gescheiterte Migration legt einen Laden lahm statt dreißig.
Kommen wir zur Unterstützung in Ihre Umgebung, geschieht das über einen eigenen Zugang mit Zeitgrenze — und der Grund landet in Ihrem GoBD-Protokoll. Sie sehen jeden unserer Schritte.
Quelltext, Schnittstelle und Server werden vollständig durchgesehen — mit schriftlichem Bericht. Jeder Weg in die Kasse verlangt eine Anmeldung, außer den wenigen, die für Ihre Kunden gedacht sind: Buchungsseite, Speisekarte, Gutscheinabfrage. Und vor jedem Update wird gesichert.
Dazu Sicherung nach 3-2-1, Auftragsverarbeitung nach Art. 28, das Zertifikat der TSE und wie PIN und Passwort gespeichert sind. Alles zur Sicherheit
Vollbetrieb mit Waffenbuch, Erlaubnisprüfung und XWaffe-Meldungen, dazu Lager, Werkstattaufträge und Standmiete. Einer der anspruchsvollsten Fälle, die es im Handel gibt — und genau deshalb der Maßstab.
Theke, Bestellung am Tisch und Abholung, Speisekarte im Netz, Gutscheine und Kundenkarte — der Steuersatz für im Haus oder außer Haus entscheidet sich von selbst.
Wir kassieren selbst mit A'proPOS. Jede neue Fassung läuft zuerst im eigenen Betrieb — mit denselben Zahlen, demselben Abschluss und demselben Finanzamt —, bevor sie zu Ihnen kommt.
Sie möchten mit einem Betrieb aus Ihrer Branche sprechen? Wir stellen gern den Kontakt her.
10 Apropos Alltag — was passiert, wenn …
Nicht was das System kann, sondern was tatsächlich vorkommt: geteilte Zahlung, Storno, Retoure ohne Bon, Kassennachschau, Schichtwechsel, Inventur, Feierabend. Jeder Fall Schritt für Schritt — und dazu der Satz, warum es so gebaut ist.
11 Apropos Nachfragen — was Händler vorher wissen wollen
Zwölf Antworten, so wie wir sie am Telefon geben. Wenn Ihre Frage nicht dabei ist: +49 2151 387 12 50.
Ja, wenn Sie eine elektronische Kasse einsetzen. § 146a AO verlangt eine vom BSI zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung für jedes elektronische Aufzeichnungssystem in Deutschland. Bei uns kostet sie 9 € je Kasse und Monat — angebunden, eingerichtet und überwacht, ohne zweiten Vertrag mit einem Anbieter. Wer schon eine hat, bringt sie mit. Technisch bedient eine Sicherheitseinrichtung alle Ihre Kassen; das haben wir am Gerät nachgemessen.
Sie müssen ihn anbieten — die Belegausgabepflicht verlangt nicht, dass der Kunde ihn mitnimmt. A'proPOS gibt ihn gedruckt, als QR-Code zum Abscannen oder per E-Mail aus. Wer keinen will, bekommt keinen; ausgegeben und dokumentiert ist er trotzdem.
Ja, an zwei Stellen, und beide sind freiwillig. Apo, der Assistent in A’proPOS, beantwortet Fragen zu Zahlen und Bedienung; im CRM schlägt eine Auswertung vor, wer eine Kundenkarte bekommen sollte. Drei Regeln gelten fest: Die KI hat kein Schreibrecht — sie bereitet eine Änderung vor, ausgeführt wird sie erst nach Ihrem Klick, über dieselbe Adresse wie das Formular. Sie schreibt keine Datenbankabfrage, sondern wählt aus einem festen Katalog; gerechnet wird im Server. Und hinausgegeben werden nur Summen und Mengen — kein Kundenname, keine Anschrift, keine Belegnummer. Der Schlüssel gehört Ihrem Betrieb: Ohne ihn ist die Funktion nicht da. Fiskalisches bleibt außen vor — Bons, Stornos und Signaturen sind Entscheidungen an der Kasse.
Eine Kasse mit Lager und TSE kostet 53 € im Monat, also 636 € im Jahr, dazu 299 € Einrichtung einmalig. Hardware kaufen Sie, wo Sie wollen — läuft der Rechner schon im Laden, bleibt er stehen. Alles zzgl. USt.
Die Umgebung wird angehalten, Ihre Daten bleiben noch vierzehn Tage liegen. Eine E-Mail genügt, und Sie bekommen dieselbe Umgebung mit allem darin zurück. Kündigen müssen Sie nichts, Zahlungsdaten hinterlegen Sie nicht.
In aller Regel ja. Wir übernehmen Artikel, Warengruppen, Preise, Barcodes und Kunden aus CSV oder Excel — das gehört zur Einrichtung. Was Ihr altes System nicht hergibt, sehen wir vorher gemeinsam an, nicht hinterher.
Meistens nicht. A'proPOS läuft im Browser auf dem Rechner, der schon da steht, und als App auf Windows, Android, iPhone und iPad. Bondrucker, Schublade, Scanner und Kartenterminal binden wir an, sofern sie gängige Standards sprechen — welche das sind, steht weiter oben.
Es wird weiterkassiert. Die Stammdaten liegen im Gerät, die Buchungen laufen nach, sobald die Leitung zurück ist — jede genau einmal. Antwortet die TSE nicht, wird der Beleg trotzdem gebucht und später nachsigniert, mit ehrlichem Vermerk auf dem Bon. Der ganze Hergang steht im Abschnitt Freitag, 17:45.
Der Testzugang steht in etwa einer Minute. Für den Echtbetrieb rechnen Sie mit ein bis zwei Tagen: Stammdaten übernehmen, Kassenlayout bauen, Drucker und Schublade anbinden, Steuersätze und Konten setzen, Einweisung. Das ist die Einrichtung, die einmalig berechnet wird.
Sie erreichen uns unter +49 2151 387 12 50 und über info@hb-concepts.net. Sie sprechen direkt mit den Menschen, die A'proPOS entwickeln — kein Callcenter, keine Warteschleife, keine Weiterleitung über drei Ebenen. Und weil die Kasse ohne Internet weiterläuft und sich laufend selbst prüft, wird aus einer Störung am Samstag selten ein Stillstand.
Jederzeit und vollständig: DSFinV-K-Ausleitung, DATEV-Buchungsstapel, CSV-Ausleitungen und eine offene Schnittstelle mit 544 dokumentierten Wegen. Nach Vertragsende halten wir die Daten dreißig Tage zur Abholung bereit. Ein Wechsel weg von uns ist kein Druckmittel.
Ja. Er bekommt einen echten DATEV-Buchungsstapel (EXTF 700), wahlweise SKR03 oder SKR04, gebucht als Tageslosung je Kasse und Steuersatz. Wer selbst bucht, kann die Losung auch direkt an Lexware Office oder sevDesk schicken.
Das System bringt alles mit, was dafür nötig ist: TSE-Anbindung, DSFinV-K, Belegjournal nach GoBD, Verfahrensdokumentation. Konform ist am Ende der Betrieb, nicht die Software — dazu gehören die angemeldete TSE, saubere Stammdaten und tägliche Abschlüsse. Wir sagen Ihnen, was dazugehört; abhaken müssen Sie es.
12 Apropos ausprobieren — sofort, ohne Termin
Sie füllen rechts vier Felder aus, und der Server baut Ihnen eine vollständige Umgebung unter Ihrer eigenen Adresse — mit Beispielartikeln, damit Sie sofort kassieren können. Kein anderer Anbieter in diesem Markt kommt ohne einen Menschen im Laden zum Abschluss. Wir schon.
Das dauert etwa eine Minute. Sie können das Fenster offen lassen.
Beim ersten Anmelden werden Sie nach einem eigenen Passwort gefragt — wählen Sie eines, das Sie sich merken.
Schreiben Sie an info@hb-concepts.net und nennen Sie Ihre Adresse (—). Damit finden wir Ihre Umgebung sofort. Wir melden uns ohnehin in den nächsten zwei Tagen von selbst.
Sie sprechen direkt mit den Menschen, die A'proPOS entwickeln — persönlich, kompetent und ohne Warteschleife. In einem Gespräch klären wir, welche Module Sie brauchen und wie schnell Ihre Kasse steht.
Der Testzugang endet von selbst — Sie müssen nichts kündigen und hinterlegen keine Zahlungsdaten. Wenn er Ihnen nicht gefällt, haben Sie eine Stunde verloren und wissen mehr über Kassensysteme als vorher.
Deutsch
Deine Kasse. Unser Konzept. A propos: übrigens. Wo wir gerade davon sprechen — es gibt zu fast jedem Ladenproblem etwas, das schon eingebaut ist.
English
Your POS. Our Concept. A pro POS: a point of sale for professionals. Same word, other language, same claim.