A'proPOS ein Produkt derHB Concepts GmbH

Kassensystem · Entwickelt in Deutschland

Eine Kasse, die
weiterkassiert,
wenn das Internet
ausfällt.

Läuft im Browser, auf dem Rechner, der schon im Laden steht. Signiert nach KassenSichV. Gibt dem Steuerberater einen Stapel, den DATEV wirklich einliest. Neunzehn Module, ein System, ein Ansprechpartner.

Neu: Apple Watch, Wallet-Karte, die sich selbst aktualisiert, und Apps, die von allein auf dem neuesten Stand bleiben. Alle Neuheiten

Kein BildschirmfotoTippen Sie drauf
kasse.a-propos.cloud online
Bäckerei Krüger Kasse KR2 · Beleg 2026-0417

Tippen Sie auf eine Kachel — das ist die Kassenoberfläche, nur ohne Anschluss.

Netto0,00 €
USt. 7 % / 19 %0,00 €
Summe0,00 €
TSE signiert · Signaturzähler 1 842
Kassieren Sie einmal — dann trennen Sie das Internet.
14 Tage frei · voller Umfang, auch Gastro und Waffenrecht Keine Karte · kein Vertrag, der Zugang endet von selbst Ab 29 € je Kasse und Monat, Module je Betrieb Kein Gerätezwang · Drucker und Schublade binden wir an

00 Wo wir gerade davon sprechen

Apropos Schlange an der Kasse —
wir können auch Self-Checkout.

Der Kunde scannt und zahlt selbst. Die Aufsicht sieht auf einem Schirm, an welchem Gerät jemand hängt, und gibt frei, statt hinzulaufen.

a·pro·pos [apʀoˈpo]

Adverb, aus dem Französischen · auch: a pro POS, englisch

  1. übrigens, nebenbei bemerkt — wo wir gerade davon sprechen: Genau so kommen die Sachen dazu, die ein Laden nach zwei Jahren doch braucht.
  2. a pro POS — „eine Kasse für Profis“. Dasselbe Wort, andere Sprache, dieselbe Aussage.

Deshalb heißt sie so. Und deshalb steht auf jedem Abschnitt dieser Seite ein „Apropos“: Es gibt zu jedem Ladenproblem etwas, das schon eingebaut ist.

01 Apropos Netzausfall — der Freitagabend, den jeder kennt

Freitag, 17:45.
Die Leitung ist weg.

Volle Schlange, zwei Kassen offen, und im Keller blinkt der Verteiler rot. Was jetzt passiert, entscheidet, ob der Abend gerettet ist oder ob Sie Zettel schreiben. Hier steht es Minute für Minute.

  1. 17:45

    Die Leitung fällt aus. Niemand merkt es.

    Artikel, Preise, Kassierer und Kassenlayout liegen im Gerät, nicht in der Wolke. Die Kasse fragt beim Kassieren niemanden um Erlaubnis.

  2. 17:46

    Es wird weiterkassiert. Ganz normal.

    Bon, Rückgeld, Schublade, Retoure, geteilte Zahlung. Jeder Vorgang bekommt seine eigene Kennung mit auf den Weg — die ist später der Grund, warum nichts doppelt ankommt.

  3. 17:52

    Auch die Sicherheitseinrichtung antwortet nicht.

    Der Beleg wird trotzdem gebucht und trägt den Vermerk „nicht signiert“. Genau so will es die Kassensicherungsverordnung: Ein Laden darf nicht stillstehen, weil ein Gerät klemmt. Jeder erfolglose Versuch landet im Fiskalarchiv, mit Uhrzeit und Grund.

  4. 19:02

    Die Leitung ist zurück.

    96 Belege laufen nach, jeder genau einmal. 41 davon werden nachsigniert, der Signaturzähler springt in einem Rutsch weiter. Niemand tippt etwas nach.

  5. 19:40

    Der Abschluss stimmt trotzdem.

    Beim Abschluss werden alle Zahlen eingefroren und an den Abschluss davor gekettet. Ein Bon, der später noch nachfließt, kann einen gedruckten Z-Bericht nicht mehr rückwirkend verändern.

BÄCKEREI KRÜGER Kölner Str. 12 · 47807 Krefeld
2 x Croissant3,80
1 x Kaffee groß3,40
1 x Bauernbrot4,20
Netto10,71
USt 7 %0,56
USt 19 %0,13
SUMME11,40 €
EC-Karte11,40
KasseKR2
Beleg2026-0417
Signaturzähler1.883
TSE-Zeit19:02:11

Um 17:52 gebucht, um 19:02 nachsigniert.
Der Ausfall steht im Fiskalarchiv, mit Grund.

Ausfall dokumentiert

Was ohne Leitung läuft — und was nicht

Ein belegter Ausfall ist harmlos

Ein unerklärter Beleg ohne Signatur ist es nicht. Deshalb wird jeder Versuch abgelegt, auch der erfolglose — samt Antwort der Sicherheitseinrichtung.

Die Kasse prüft sich selbst

Die Signaturzähler werden über alle Kassen laufend abgeglichen. Jede Abweichung steht mit dem Beleg davor und danach in der Übersicht.

Eine TSE reicht für alle Kassen

Jede Kasse bekommt ihre eigene Kennung in die Signatur. Bei drei Kassen spart das zwei Geräte weniger — bei uns kostet die TSE 9 € je Kasse und Monat, mit Anbindung und Überwachung. Am Gerät nachgemessen, nicht im Prospekt gelesen.

02 Apropos Funktionsumfang — ohne Prospektsprache

Neunzehn Module. Zwei sind immer dabei.

Der Preis daneben gilt je Betrieb, nicht je Kasse — die zweite Kasse kostet den Grundpreis und nicht noch einmal jedes Modul. Hier steht je ein Satz; was ein Modul wirklich tut, steht auf seiner eigenen Seite.

Alle Module im Einzelnen

544Wege in der offenen Schnittstelle, alle dokumentiert
3App Stores — Apple, Google und Microsoft
462 /sBelege bei vierzig gleichzeitigen Kassen, gemessen
8 msfür die Artikelsuche bei 20.000 Artikeln

03 Apropos Neuheiten — was zuletzt dazukam

Zwölf Neuheiten
in zehn Tagen.
Ohne dass Sie
etwas tun müssen.

A’proPOS wird laufend besser — und Sie merken es an neuen Funktionen, nicht an Update-Terminen. Neue Fassungen kommen von selbst: auf den Server und in die Apps.

Vor jedem Update wird gesichert. Jede neue Fassung wird vorher auf Funktion, Last und die Unversehrtheit der Belegkette geprüft — und läuft zuerst im eigenen Betrieb, bevor sie zu Ihnen kommt.

  1. 22.09.
    Die Apps bleiben von allein aktuell

    iPhone, iPad und Android holen jede Verbesserung beim nächsten Start selbst — kein Update aus dem Store, kein Termin, keine Pause im Laden.

  2. 22.09.
    Gutscheine direkt an der Kasse verkaufen

    Betrag eintippen, kassieren, fertig: Der Code steht auf dem Bon, das Guthaben im System.

  3. 21.09.
    A’proPOS auf der Apple Watch

    Umsatz des Tages, Vergleich mit gestern und der Vorwoche, Zahlungsarten und Meldungen am Handgelenk — in der iPhone-App aus dem App Store.

  4. 21.09.
    Die Kundenkarte aktualisiert sich selbst

    Punkte, Gutscheine und laufende Aktionen stehen immer aktuell in Apple Wallet und Google Wallet. Eine neue Aktion erscheint sogar auf dem Sperrbildschirm.

  5. 19.09.
    Der Kunde trägt sich selbst ein

    QR-Code an der Kasse oder auf dem Kundendisplay, ausfüllen auf dem eigenen Telefon, Einwilligung für Werbung inklusive — keine abgetippte Adresse mehr.

  6. 19.09.
    Mehr Überblick im Lager

    Zugang außer der Reihe mit Begründung und eine Bestandsliste, die auf einen Blick zeigt, was da ist.

  7. 18.09.
    Restguthaben selbst prüfen

    Gutscheincode auf dem Telefon eintippen und sehen, was noch drauf ist — ohne Anmeldung, ohne im Laden anzurufen.

  8. 16.09.
    Belegmails über Microsoft 365

    Digitale Bons und Nachrichten gehen über Ihr eigenes Microsoft-365-Postfach hinaus — sauber zugestellt, ohne Kennwort im System.

  9. 15.09.
    In allen drei App Stores

    App Store, Google Play und Microsoft Store: A’proPOS gibt es jetzt überall dort, wo Sie eine App suchen.

  10. 12.09.
    Die mobile Kasse ist eine volle Kasse

    Rabatt, Retoure, geparkter Bon, Kunde anlegen, Kassenbuch — auf dem Telefon geht, was am Tresen geht.

  11. 12.09.
    Schnell auch, wenn die TSE hängt

    Antwortet die Sicherheitseinrichtung nicht, geht jeder Bon trotzdem sofort durch und wird später signiert — gemessen 398 Belege pro Sekunde, längster Bon 20 Millisekunden.

  12. 12.09.
    Apo, der Assistent mit Gesicht

    „Wie war der Umsatz letzte Woche?“ — Apo antwortet in Alltagssprache und legt die Zahlen darunter, aus denen die Antwort stammt.

04 Apropos Branche — für wen das gebaut ist

Eine Bäckerei ist keine Waffenhandlung.
Beide kassieren hier.

Dieselbe Software, ein anderer Zuschnitt. Was Sie nicht gebucht haben, taucht auch nirgends auf — das Gastro-Modul ist ausdrücklich unsichtbar, solange es niemand einschaltet, und ein Blumenladen bekommt keinen Küchenmonitor angeboten.

Der Laden mit Regal, Lager und Onlineauftritt

Verkaufen ist der einfache Teil. Der Unterschied liegt darin, dass Bestand, Bestellung und Bon dieselbe Zahl meinen.

  • Verkauf, Retoure, geteilte Zahlung auf einem Beleg, Bon parken und wieder aufrufen
  • Bestand in Echtzeit, Inventur mit Handgerät, Nachschubvorschlag aus Min-/Max-Regeln
  • Shopify-Bestellungen laufen ein, Click & Collect wird im Laden übergeben
  • Kassenbuch mit Zählung in Stückelung — nicht als Summe, sonst ist es keine Zählung
  • Self-Checkout für die Stoßzeit, mobile Kasse für die Fläche

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Ein Vorgang

Click & Collect wird abgeholt

  1. Bestellung kommt per Webhook aus dem Shop und liegt als Auftrag bereit — nicht als Bon, der Bon entsteht erst bei der Übergabe.
  2. Die Ware wird kommissioniert; unbekannte Artikel bleiben sichtbar als „nicht zugeordnet“ stehen, statt still zu verschwinden.
  3. Der Kunde holt ab. Die Übergabe erzeugt einen Bon, gebucht als „Vorkasse (Kanal)“ — nicht als bar, sonst stimmt der Kassensturz abends nicht.
  4. Versandkosten stehen als eigene Position darauf, damit die Steueraufteilung stimmt.

05 Apropos Gerät — auf allem, was schon im Laden steht

Eine Kasse.
Fünf Geräte.
Kein zweiter Stand.

A'proPOS läuft im Browser — und als richtige App auf Windows, Android, iPhone und iPad. Nicht als Notlösung, sondern als dieselbe Oberfläche mit demselben Server: Was Sie am Tresen ändern, steht auf dem Telefon im Hof, bevor Sie dort sind. Seit dieser Woche kommt die Apple Watch dazu.

  • BrowserNichts zu installieren. Chrome, Safari, Edge — auch auf einem sieben Jahre alten Tablett.
  • WindowsIm Microsoft Store, kostenlos zu laden — dazu ein eigenes Paket für das Self-Checkout.
  • AndroidBei Google Play: Kasse, mobile Kasse und Lager auf Telefon und Handgerät, Kamera als Scanner.
  • iPhone & iPadIm App Store, ein Paket für beide. Die App wählt nach der Fläche, nicht nach dem Gerät: zugeklappt die mobile Kasse, aufgeklappt die volle — auf einem faltbaren Telefon ebenso wie im geteilten iPad-Fenster. Liegt etwas auf dem Bon, wartet der Wechsel, bis er leer ist.
  • Apple WatchUmsatz, Bons und Durchschnittsbon am Handgelenk; Meldungen bei Abschluss, Kassendifferenz oder Störung.
Die Kennzahlen des Tages auf der Apple Watch
A'proPOS als Kasse am Tresen
KasseWindows · Android
A'proPOS als Kasse auf einem Tablett
TablettWindows · Android
Das Self-Checkout von A'proPOS im Hochformat
Self-CheckoutWindows · Android
Das Bestellterminal von A'proPOS im Hochformat
BestellterminalWindows · Android
Die mobile Kasse von A'proPOS auf dem Telefon
Mobile KasseAndroid · iOS

Fünf Geräte, ein Betrieb, ein Server: dieselbe Bäckerei, in derselben Stunde aufgenommen. Kasse, Tablett, Self-Checkout und Bestellterminal laufen unter Windows und Android — als App oder einfach im Browser.

Und was brauche ich an Geräten?

Kaufen Sie, wo Sie wollen — wir verkaufen keine Hardware und verdienen nichts daran. Diese Klassen sind angebunden und im Betrieb erprobt:

Bondrucker ESC/POS, 80 mm

Epson-kompatibel über Netz oder USB. Der Standard, den fast jeder Thermodrucker spricht — auch der, der schon im Laden steht. Steht Ihr Server in der Wolke, übernimmt die Device Bridge das Drucken im Laden: ein Programm, eine Datei, keine Installation. Ein Rechner genügt für alle Geräte.

Kassenlade Am Drucker, per Kick

Die Lade hängt am Bondrucker und wird beim Kassieren geöffnet. Kein eigenes Kabel zum Rechner, kein eigener Treiber.

Kartenterminal ZVT oder Adyen

ZVT für Terminals im Ladennetz, Adyen über die Cloud Terminal API. Der Betrag geht von der Kasse ans Gerät, der Beleg kommt zurück.

Scanner Alles, was tippt

Jeder Handscanner, der sich als Tastatur meldet. Auf Telefon und Tablett tut es auch die Kamera.

Kundendisplay Zweiter Bildschirm

Ein beliebiges Tablett oder ein zweiter Monitor am selben Rechner. Kein Spezialgerät mit eigenem Protokoll nötig.

In allen drei Stores

Ohne Store geht es auch: Im Browser läuft alles ohne Installation, und die Android-App gibt es zusätzlich direkt bei uns. Neue Funktionen kommen in allen Apps von selbst — ohne Update aus dem Store.

Die Uhr fragt selbst nach

Alle fünfzehn Minuten im Hintergrund. Kommt eine Kassendifferenz oder ein Abschluss herein, meldet sie sich — ohne dass jemand eine App öffnet.

Gekoppelt mit einem Code

Sechs Ziffern aus dem Back Office, zehn Minuten gültig. Die Uhr liest Kennzahlen und Meldungen und darf sonst nichts. Verloren? Zugang sperren, fertig.

Ohne iPhone in der Tasche

Die Uhr-App ist eigenständig und spricht direkt mit Ihrem Server. Sie brauchen das Telefon nicht dabeizuhaben.

06 Apropos Finanzamt — Nachschau, Steuerberater, DATEV

Der Teil, an dem billige Kassen scheitern

Eine Kasse muss nicht nur kassieren, sie muss sich prüfen lassen. Neun Punkte, die bei einer Nachschau und beim Steuerberater zählen. Alle neun sind gebaut und an echten Vorgaben nachgemessen, nicht angekündigt.

Gezählt wird in Stückelung, nicht als Summe

Wer abends eine Zahl einträgt, hat nicht gezählt — er hat geschätzt. A'proPOS fragt nach Scheinen und Münzen und rechnet die Summe selbst aus. Dasselbe beim Öffnen: Was in der Lade liegt, steht fest, bevor der erste Kunde kommt.

Daran hängt die Kassensturzfähigkeit — die Frage, ob der Bestand in der Lade jederzeit mit dem Kassenbuch übereinstimmt. Sie ist der erste Griff bei einer Nachschau.

Die Kassenöffnung mit Zählung nach Stückelung
Kasse öffnen · Scheine und Münzen einzeln, die Summe rechnet die Kasse

TSE nach § 146a AOEFSTA-EFR im Laden oder fiskaly als Cloud-TSE

Beide sind angebunden, beide signieren echt mit ecdsa-plain-SHA256. Eine Sicherheitseinrichtung bedient alle Ihre Kassen; jede bekommt ihre eigene Kennung in die Signatur. Bei uns kostet sie 9 € je Kasse und Monat — mit Anbindung, Einrichtung und Überwachung, ohne zweiten Vertrag.

DSFinV-K-AusleitungZIP nach Spezifikation, nicht nach Erinnerung

Dateinamen und Spalten stammen aus der Spezifikation der Finanzverwaltung. Die Prüfsoftware liest genau danach, und genau daran scheitern selbstgebaute Ausleitungen.

DATEV-BuchungsstapelEXTF 700 · 125 Spalten · Windows-1252

An einer echten Beispieldatei nachgebaut: Kopfzeile mit 31 Feldern, Belegdatum als TTMM, Betrag ohne Vorzeichen. Kein BU-Schlüssel, weil die Erlöskonten der Standardkontenrahmen Automatikkonten sind und sonst die Steuer doppelt entsteht.

Belegjournal nach GoBDJeder Beleg hängt am vorigen

Hashkette über alle Belege, Z-Berichte werden beim Abschluss eingefroren und mitverkettet. Eine fortlaufende Nummer allein merkt nicht, wenn jemand nachträglich etwas ändert. Die Kette merkt es.

Dazu kommen DFKA-Taxonomie, die automatische Übergabe an die Kanzlei, die erzeugte Verfahrensdokumentation, die Zählung in Stückelung und die Anbindung an Lexware Office, sevDesk und Business Central. Alles zur Fiskalisierung

07 Apropos Preis — rechnen Sie selbst

Rechnen Sie selbst. Wir haben nichts zu verstecken.

Keine Staffel, in der die eine Sache fehlt, die Sie brauchen. Sie zahlen den Grundpreis je Kasse — und jedes Modul einmal für den Betrieb, nicht noch einmal für die zweite und dritte Kasse. Stellen Sie sich Ihren Preis hier zusammen.

Grundpreis

29 € je Kasse und Monat, zzgl. USt.
  • Kasse — Verkauf, Retoure, Storno, geteilte Zahlung, Bon parken
  • Kassenbuch & Abschluss — Zählung in Stückelung, X- und Z-Bericht
  • Belegjournal nach GoBD, hashverkettet, mit Kettenprüfung
  • Auswertungen — Übersicht, Berichte, Kreuztabelle, Ausleitungen
  • TSE-Anbindung, DSFinV-K und DATEV-Buchungsstapel
  • Back Office, Stammdaten, Rechte, zwei Sprachen, eigene Bezeichnungen
  • Digitaler Bon, Kundendisplay-Vorschau, Support über Tickets
  • TSE 9 € je Kasse und Monat — Pflicht nach § 146a AO, im Produktivbetrieb immer dabei
1
Module dazu — je Betrieb, nicht je Kasse
Module gelten für den Betrieb

Drei Kassen, ein Mal Lager. Wer je Kasse abrechnet, verdient daran, dass Sie wachsen — wir lieber daran, dass Sie bleiben.

Einrichtung 299 € je Kasse

Einmalig: Stammdaten übernehmen, Kassenlayout bauen, Drucker und Schublade anbinden, Steuersätze und Konten setzen, Einweisung.

Hardware kaufen Sie, wo Sie wollen

ESC/POS-Bondrucker, Schublade, Scanner, ZVT-Terminal. Läuft der Rechner schon im Laden, bleibt er stehen.

Ihre Daten gehören Ihnen

Jederzeit vollständig ausleitbar — DSFinV-K, Buchungsstapel, offene API. Ein Wechsel weg von uns ist kein Erpressungsmittel.

08 Apropos Wettbewerb — bevor Sie irgendwo unterschreiben

Sieben Fragen, die Sie jedem Anbieter stellen sollten

Hier stehen unsere Antworten. Stellen Sie dieselben Fragen der Konkurrenz.

FrageUnsere Antwort
Kassiert das System weiter, wenn das Internet ausfällt?Ja. Stammdaten liegen im Gerät, Buchungen laufen nach — jede genau einmal.
Brauche ich für jede Kasse eine eigene TSE?Nein. Eine Sicherheitseinrichtung, ein Client je Kasse. Nachgemessen am Gerät, nicht aus dem Prospekt.
Bekomme ich einen Buchungsstapel, den DATEV einliest?Ja. EXTF 700, 125 Spalten, Windows-1252 — an einer echten Beispieldatei geprüft.
Komme ich an meine Daten, wenn ich wechseln will?Jederzeit. DSFinV-K, Buchungsstapel und eine offene API mit 544 Wegen.
Zahle ich Provision auf Onlinebuchungen?Nein. Die Terminbuchung gehört zum System, die Kundenbeziehung Ihnen.
Kostet mich die zweite Kasse alle Module noch einmal?Nein. Grundpreis je Kasse, Module je Betrieb.
Bekommt meine Kanzlei die Daten im Format, das sie will?Ja. DFKA-Taxonomie 2.2.0, monatlich von selbst per Mail — nicht zu verwechseln mit DSFinV-K, die geht an den Prüfer.

09 Apropos Vertrauen — wo Ihre Daten liegen

Ihre Kasse ist Ihre Kasse.
Auch die Daten darin.

Wer ein Kassensystem mietet, gibt seine Umsätze, seine Kunden und seine Belegkette aus der Hand. Deshalb steht hier, wohin sie gehen — nachprüfbar, nicht als Versprechen.

Server in Deutschland

Die Kundenumgebungen laufen in einem deutschen Rechenzentrum (Hetzner Online GmbH, Nürnberg). Kein Datenweg in ein Drittland, kein Umweg über einen Konzern.

Ein Prozess, eine Datenbank je Kunde

Kein gemeinsamer Topf. Eine Rücksicherung trifft einen Betrieb statt aller, die GoBD-Kette bleibt getrennt, und eine gescheiterte Migration legt einen Laden lahm statt dreißig.

Zugriff nur mit Grund

Kommen wir zur Unterstützung in Ihre Umgebung, geschieht das über einen eigenen Zugang mit Zeitgrenze — und der Grund landet in Ihrem GoBD-Protokoll. Sie sehen jeden unserer Schritte.

Regelmäßig geprüft

Quelltext, Schnittstelle und Server werden vollständig durchgesehen — mit schriftlichem Bericht. Jeder Weg in die Kasse verlangt eine Anmeldung, außer den wenigen, die für Ihre Kunden gedacht sind: Buchungsseite, Speisekarte, Gutscheinabfrage. Und vor jedem Update wird gesichert.

Dazu Sicherung nach 3-2-1, Auftragsverarbeitung nach Art. 28, das Zertifikat der TSE und wie PIN und Passwort gespeichert sind. Alles zur Sicherheit

Wo A'proPOS kassiert

Fachhandel Waffen- und Jagdfachhandel

Vollbetrieb mit Waffenbuch, Erlaubnisprüfung und XWaffe-Meldungen, dazu Lager, Werkstattaufträge und Standmiete. Einer der anspruchsvollsten Fälle, die es im Handel gibt — und genau deshalb der Maßstab.

Gastronomie Eiscafé mit Theke und Außer-Haus

Theke, Bestellung am Tisch und Abholung, Speisekarte im Netz, Gutscheine und Kundenkarte — der Steuersatz für im Haus oder außer Haus entscheidet sich von selbst.

Im eigenen Haus Jede Fassung zuerst bei uns

Wir kassieren selbst mit A'proPOS. Jede neue Fassung läuft zuerst im eigenen Betrieb — mit denselben Zahlen, demselben Abschluss und demselben Finanzamt —, bevor sie zu Ihnen kommt.

Sie möchten mit einem Betrieb aus Ihrer Branche sprechen? Wir stellen gern den Kontakt her.

10 Apropos Alltag — was passiert, wenn …

Zwölf Situationen, die jeder Laden kennt

Nicht was das System kann, sondern was tatsächlich vorkommt: geteilte Zahlung, Storno, Retoure ohne Bon, Kassennachschau, Schichtwechsel, Inventur, Feierabend. Jeder Fall Schritt für Schritt — und dazu der Satz, warum es so gebaut ist.

Alle zwölf Anwendungsfälle

11 Apropos Nachfragen — was Händler vorher wissen wollen

Fragen, die uns wirklich gestellt werden

Zwölf Antworten, so wie wir sie am Telefon geben. Wenn Ihre Frage nicht dabei ist: +49 2151 387 12 50.

Brauche ich überhaupt eine TSE?

Ja, wenn Sie eine elektronische Kasse einsetzen. § 146a AO verlangt eine vom BSI zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung für jedes elektronische Aufzeichnungssystem in Deutschland. Bei uns kostet sie 9 € je Kasse und Monat — angebunden, eingerichtet und überwacht, ohne zweiten Vertrag mit einem Anbieter. Wer schon eine hat, bringt sie mit. Technisch bedient eine Sicherheitseinrichtung alle Ihre Kassen; das haben wir am Gerät nachgemessen.

Muss ich jedem Kunden einen Bon geben?

Sie müssen ihn anbieten — die Belegausgabepflicht verlangt nicht, dass der Kunde ihn mitnimmt. A'proPOS gibt ihn gedruckt, als QR-Code zum Abscannen oder per E-Mail aus. Wer keinen will, bekommt keinen; ausgegeben und dokumentiert ist er trotzdem.

Steckt in der Kasse jetzt auch KI — und was passiert dabei mit meinen Daten?

Ja, an zwei Stellen, und beide sind freiwillig. Apo, der Assistent in A’proPOS, beantwortet Fragen zu Zahlen und Bedienung; im CRM schlägt eine Auswertung vor, wer eine Kundenkarte bekommen sollte. Drei Regeln gelten fest: Die KI hat kein Schreibrecht — sie bereitet eine Änderung vor, ausgeführt wird sie erst nach Ihrem Klick, über dieselbe Adresse wie das Formular. Sie schreibt keine Datenbankabfrage, sondern wählt aus einem festen Katalog; gerechnet wird im Server. Und hinausgegeben werden nur Summen und Mengen — kein Kundenname, keine Anschrift, keine Belegnummer. Der Schlüssel gehört Ihrem Betrieb: Ohne ihn ist die Funktion nicht da. Fiskalisches bleibt außen vor — Bons, Stornos und Signaturen sind Entscheidungen an der Kasse.

Was kostet mich das im ersten Jahr wirklich?

Eine Kasse mit Lager und TSE kostet 53 € im Monat, also 636 € im Jahr, dazu 299 € Einrichtung einmalig. Hardware kaufen Sie, wo Sie wollen — läuft der Rechner schon im Laden, bleibt er stehen. Alles zzgl. USt.

Was passiert nach den vierzehn Tagen?

Die Umgebung wird angehalten, Ihre Daten bleiben noch vierzehn Tage liegen. Eine E-Mail genügt, und Sie bekommen dieselbe Umgebung mit allem darin zurück. Kündigen müssen Sie nichts, Zahlungsdaten hinterlegen Sie nicht.

Kann ich meine Artikel aus der alten Kasse übernehmen?

In aller Regel ja. Wir übernehmen Artikel, Warengruppen, Preise, Barcodes und Kunden aus CSV oder Excel — das gehört zur Einrichtung. Was Ihr altes System nicht hergibt, sehen wir vorher gemeinsam an, nicht hinterher.

Brauche ich neue Hardware?

Meistens nicht. A'proPOS läuft im Browser auf dem Rechner, der schon da steht, und als App auf Windows, Android, iPhone und iPad. Bondrucker, Schublade, Scanner und Kartenterminal binden wir an, sofern sie gängige Standards sprechen — welche das sind, steht weiter oben.

Was ist, wenn das Internet ausfällt?

Es wird weiterkassiert. Die Stammdaten liegen im Gerät, die Buchungen laufen nach, sobald die Leitung zurück ist — jede genau einmal. Antwortet die TSE nicht, wird der Beleg trotzdem gebucht und später nachsigniert, mit ehrlichem Vermerk auf dem Bon. Der ganze Hergang steht im Abschnitt Freitag, 17:45.

Wie schnell bin ich startklar?

Der Testzugang steht in etwa einer Minute. Für den Echtbetrieb rechnen Sie mit ein bis zwei Tagen: Stammdaten übernehmen, Kassenlayout bauen, Drucker und Schublade anbinden, Steuersätze und Konten setzen, Einweisung. Das ist die Einrichtung, die einmalig berechnet wird.

Wer hilft mir, wenn am Samstag etwas klemmt?

Sie erreichen uns unter +49 2151 387 12 50 und über info@hb-concepts.net. Sie sprechen direkt mit den Menschen, die A'proPOS entwickeln — kein Callcenter, keine Warteschleife, keine Weiterleitung über drei Ebenen. Und weil die Kasse ohne Internet weiterläuft und sich laufend selbst prüft, wird aus einer Störung am Samstag selten ein Stillstand.

Komme ich an meine Daten, wenn ich wieder wechseln will?

Jederzeit und vollständig: DSFinV-K-Ausleitung, DATEV-Buchungsstapel, CSV-Ausleitungen und eine offene Schnittstelle mit 544 dokumentierten Wegen. Nach Vertragsende halten wir die Daten dreißig Tage zur Abholung bereit. Ein Wechsel weg von uns ist kein Druckmittel.

Arbeitet das mit meinem Steuerberater zusammen?

Ja. Er bekommt einen echten DATEV-Buchungsstapel (EXTF 700), wahlweise SKR03 oder SKR04, gebucht als Tageslosung je Kasse und Steuersatz. Wer selbst bucht, kann die Losung auch direkt an Lexware Office oder sevDesk schicken.

Ist meine Kasse damit „finanzamtkonform“?

Das System bringt alles mit, was dafür nötig ist: TSE-Anbindung, DSFinV-K, Belegjournal nach GoBD, Verfahrensdokumentation. Konform ist am Ende der Betrieb, nicht die Software — dazu gehören die angemeldete TSE, saubere Stammdaten und tägliche Abschlüsse. Wir sagen Ihnen, was dazugehört; abhaken müssen Sie es.

12 Apropos ausprobieren — sofort, ohne Termin

Ihre eigene Kasse. In etwa einer Minute.

Sie füllen rechts vier Felder aus, und der Server baut Ihnen eine vollständige Umgebung unter Ihrer eigenen Adresse — mit Beispielartikeln, damit Sie sofort kassieren können. Kein anderer Anbieter in diesem Markt kommt ohne einen Menschen im Laden zum Abschluss. Wir schon.

  • Alle neunzehn Module sind an — auch Gastronomie und Waffenrecht
  • Vierzehn Tage; danach wird angehalten, Ihre Daten bleiben noch vierzehn Tage liegen
  • Wollen Sie weitermachen, genügt eine E-Mail — Sie bekommen dieselbe Umgebung zurück
  • Wir melden uns einmal. Kein Newsletter, keine Weitergabe Ihrer Daten

Testzugang einrichten

Sie bekommen eine eigene Kasse unter Ihrer eigenen Adresse — mit Beispielartikeln, damit Sie sofort kassieren können.

Daraus wird Ihre Adresse.

Eine Übungskasse mit allem: Alle Module sind an, nur die Belege werden nicht fiskalisch signiert — so landet kein Testbon beim Finanzamt. Im Echtbetrieb ist die TSE immer dabei.

Wir verwenden Ihre Angaben, um den Testzugang einzurichten und uns einmal bei Ihnen zu melden. Kein Newsletter, keine Weitergabe. Datenschutz

Ihre Kasse entsteht

Das dauert etwa eine Minute. Sie können das Fenster offen lassen.

  • Anfrage angenommen
  • Eigene Umgebung angelegt
  • Programm und Beispieldaten eingespielt
  • Dienst eingerichtet und gestartet
  • Adresse und Zertifikat eingetragen
  • Erste Antwort der Kasse

Ihre Kasse steht

Adresse—
Benutzeradmin
Passwort—
PIN an der Kasse1234
Kasse öffnen

Beim ersten Anmelden werden Sie nach einem eigenen Passwort gefragt — wählen Sie eines, das Sie sich merken.

Wenn etwas klemmt

Schreiben Sie an info@hb-concepts.net und nennen Sie Ihre Adresse (—). Damit finden wir Ihre Umgebung sofort. Wir melden uns ohnehin in den nächsten zwei Tagen von selbst.

Lieber einmal fragen als zweimal wechseln

Sie sprechen direkt mit den Menschen, die A'proPOS entwickeln — persönlich, kompetent und ohne Warteschleife. In einem Gespräch klären wir, welche Module Sie brauchen und wie schnell Ihre Kasse steht.

Vierzehn Tage. Ihre Artikel. Ihr Urteil.

Der Testzugang endet von selbst — Sie müssen nichts kündigen und hinterlegen keine Zahlungsdaten. Wenn er Ihnen nicht gefällt, haben Sie eine Stunde verloren und wissen mehr über Kassensysteme als vorher.

Deutsch

Deine Kasse. Unser Konzept. A propos: übrigens. Wo wir gerade davon sprechen — es gibt zu fast jedem Ladenproblem etwas, das schon eingebaut ist.

English

Your POS. Our Concept. A pro POS: a point of sale for professionals. Same word, other language, same claim.