A'proPOS ein Produkt derHB Concepts GmbH

Vertrauen

Wo Ihre Daten liegen.
Und wer sie sehen kann.

Wer ein Kassensystem mietet, gibt Umsätze, Kunden und die eigene Belegkette aus der Hand. Deshalb steht hier, wohin sie gehen — nachprüfbar, nicht als Versprechen.

01 Apropos Ort — wo Ihre Daten liegen

Ihre Kasse ist Ihre Kasse. Auch die Daten darin.

Server in Deutschland

Die Kundenumgebungen laufen in einem deutschen Rechenzentrum (Hetzner Online GmbH, Nürnberg). Kein Datenweg in ein Drittland, kein Umweg über einen Konzern.

Ein Prozess, eine Datenbank je Kunde

Kein gemeinsamer Topf. Eine Rücksicherung trifft einen Betrieb statt aller, die GoBD-Kette bleibt getrennt, und eine gescheiterte Migration legt einen Laden lahm statt dreißig.

Gesichert nach 3-2-1

Täglich um 23:30, dreißig Tage rollierend, dazu die Jahresausleitung nach DSFinV-K für die zehnjährige Aufbewahrung. Das Sicherungskonzept steht schriftlich.

Auftragsverarbeitung nach Art. 28

Der Vertrag gehört zum Abschluss dazu. Keine Weitergabe an Dritte, keine Auswertung Ihrer Daten für uns, keine Werbung.

02 Apropos Zugriff — wer hineinsehen kann

Auch wir nicht einfach so

Rechteplan statt Vertrauensfrage

Jede Rolle hat ihre Rechte, und geprüft wird nicht nur die Taste, sondern der Weg dahinter. Gespeichert ist nicht dasselbe wie geprüft.

Unterstützung mit Grund und Zeitgrenze

Kommen wir in Ihre Umgebung, geschieht das über einen eigenen Zugang mit Ablaufdatum — und der Grund landet in Ihrem GoBD-Protokoll. Sie sehen jeden unserer Schritte.

Geräte weisen sich aus

Kasse, Lager und Mobile über einen Gerätenachweis aus der Anmeldung; Self-Checkout, Display und Fremdsysteme über einen Schlüssel, der im Back Office erzeugt wird.

Was hinausgeht, sind Summen

Der Assistent bekommt Frage und Ergebnis — keinen Kundennamen, keine Anschrift, keine Belegnummer. Die CRM-Auswertung sieht Käufe und Vorlieben, nie Name oder Kontakt.

03 Apropos Zugang — wie Anmeldungen geschützt sind

Eine vierstellige PIN ist keine Sicherheit. Ihre Speicherung schon.

Zehntausend Möglichkeiten rechnet ein Rechner in Millisekunden durch, wenn er die Datenbank hat. Das ist der Grund, warum die Speicherung teuer sein muss.

PBKDF2 mit 120.000 Runden und einem Pfeffer

Der Pfeffer steht in der Konfiguration, nicht in der Datenbank: Wer nur eine Sicherung besitzt, kann ohne ihn überhaupt nichts durchprobieren.

Portal-Passwörter mit 600.000 Runden

Die heutige Empfehlung, nicht die von 2021.

Eine Bremse in beide Richtungen

Die übliche Sperre sitzt am Konto und hilft nicht gegen den umgekehrten Versuch — eine PIN gegen alle Kassierernummern. Deshalb zusätzlich eine Grenze je Herkunft und Minute.

Strenge Inhaltsrichtlinie für alle Umgebungen

HSTS, nosniff, Rahmenschutz und eine Content-Security-Policy gelten nicht nur für den Webauftritt, sondern für jede Kundenumgebung und das Admin-Center — also dort, wo Anmeldung und Kundendaten liegen. Kamera nur für den Scanner, Mikrofon und Ortung gar nicht.

04 Apropos Prüfung — regelmäßig, vollständig, schriftlich

Sicherheit wird geprüft, nicht behauptet

Quelltext, Schnittstelle und Server werden regelmäßig vollständig durchgesehen — mit schriftlichem Bericht, den Sie im Gespräch einsehen können.

Jeder Weg verlangt eine Anmeldung

Außer den wenigen, die ausdrücklich für Ihre Kunden gedacht sind — die Buchungsseite, die Speisekarte, die Gutscheinabfrage. Alles andere antwortet ohne Anmeldung mit 401.

Gesichert vor jedem Update

Bevor eine Umgebung eine neue Fassung bekommt, wird sie gesichert. Geht etwas schief, ist der vorige Stand einen Schritt entfernt.

Laufend überwacht

Sicherung, Zertifikate, TSE und Dienste werden rund um die Uhr beobachtet. Meldet sich etwas, wissen wir es — meist, bevor Sie es merken.

Die TSE trägt ein Zertifikat

Cloud-TSE von fiskaly, zertifiziert nach BSI TR-03153 (BSI-K-TR-0717-2025, gültig bis 2033), oder ein EFSTA-EFR im Laden. Die Nummer steht auf dem Beleg, nicht nur im Prospekt.

05 Apropos Meldung — der Weg, wenn Ihnen etwas auffällt

Eine Lücke gefunden? Dann bitte an uns.

Schreiben Sie an info@hb-concepts.net. Was Sie gesehen haben, wie es sich auslösen lässt, in welcher Fassung — mehr brauchen wir nicht. Wir verfolgen niemanden rechtlich, der in gutem Glauben meldet und uns Zeit zum Beheben lässt.

Der Weg steht maschinenlesbar fest

Unter /.well-known/security.txt — nach RFC 9116, auf dieser Seite und in jeder Installation. Damit findet ihn auch ein Werkzeug, nicht nur ein Mensch.

Antwort in 48 Stunden

Von jemandem, der das System kennt. Eine Einschätzung folgt innerhalb von fünf Werktagen; auf Wunsch nennen wir Sie in den Release Notes.

Gemeldet wird binnen 24 Stunden

Der Cyber Resilience Act verpflichtet uns seit dem 11.09.2026, eine aktiv ausgenutzte Schwachstelle als Frühwarnung an CSIRT und ENISA zu melden — binnen 24 Stunden, vollständig binnen 72.

Zu jeder Fassung eine Stückliste

Welche Bestandteile in welcher Fassung stecken, steht als CycloneDX-Stückliste fest. Wird irgendwo eine Lücke bekannt, ist die Frage „betrifft uns das" in Minuten beantwortet.

06 Apropos Umzug — Sie kommen jederzeit wieder weg

Ein Wechsel weg von uns ist kein Druckmittel

Alles abholbar

DSFinV-K, DFKA-Taxonomie, Buchungsstapel, CSV-Ausleitungen und 544 Wege der Schnittstelle. Ohne uns zu fragen.

Dreißig Tage nach Vertragsende

So lange halten wir die Daten zur Abholung bereit. Danach werden sie gelöscht — auch das gehört zum Datenschutz.

Am schnellsten sehen Sie es selbst

Der Testzugang baut sich in etwa einer Minute auf — mit allen Modulen, auch denen, die Sie später vielleicht nicht buchen. Damit Sie nicht raten müssen.