A'proPOS ein Produkt derHB Concepts GmbH

Modul 01 von 21 · Verkaufen

Kassieren ist der
einfache Teil. Der Rest
entscheidet den Abend.

Die Kasse ist das Modul, das immer dabei ist. Sie bucht den Verkauf, führt das Kassenbuch, schließt den Tag ab und schreibt das Belegjournal — und sie tut das auch dann weiter, wenn Leitung, Sicherheitseinrichtung oder Server nicht antworten.

Immer dabei

Die Kassenoberfläche von A'proPOS mit Warenkacheln, Bon und Summe

Kacheln links, Bon rechts, Summe und Bezahlen darunter

01 Apropos Kasse — was es tut

Was dieses Modul kann

Verkauf, Retoure, Storno

Storno immer mit Grund und Kassierer; die Retoure hängt am ursprünglichen Beleg, damit Steueraufteilung und Erlöskonto von selbst stimmen. Beides bleibt im Journal stehen — berichtigt wird der Beleg, nie das Journal.

Geteilte Zahlung auf einem Beleg

Die Hälfte bar, den Rest mit Karte: zwei Zahlungszeilen, ein Beleg. Der Kartenteil läuft auf das Geldtransitkonto, nicht in die Lade — sonst stimmt der Kassensturz nie.

Bon parken und wieder aufrufen

Der Kunde hat die Geldbörse im Auto. Der Bon wandert zur Seite, der nächste wird kassiert, danach kommt der erste zurück — mit Kunde, Rabatten und Positionen.

Preise mit Staffel, Menge und Kundengruppe

Dazu Set-Artikel: ein Preis außen, innen die Teile. Den Setpreis teilt der Server nach dem Einzelpreisverhältnis auf, damit Kaffee und Brötchen im Frühstücksangebot jeder ihren eigenen Steuersatz behalten.

Kassenbuch in Stückelung

Beim Öffnen und beim Abschluss wird nach Scheinen und Münzen gefragt; die Summe rechnet die Kasse. Wer eine Zahl einträgt, hat nicht gezählt, sondern geschätzt.

X- und Z-Bericht, hashverkettetes Journal

Der Z-Bericht wird beim Abschluss eingefroren und an den vorigen gekettet. Ein Bon, der später nachfließt, kann einen gedruckten Bericht nicht mehr rückwirkend ändern.

02 Apropos Ablauf — wie es im Laden läuft

In vier Schritten

  1. Anmelden mit Kassierernummer und vierstelliger PIN — nach der vierten Ziffer meldet die Kasse selbst an.
  2. Kasse öffnen mit Zählung des Anfangsbestands in Stückelung.
  3. Kassieren: Kacheln, Scanner oder Suche. Der erste Klick wartet auf nichts, weil Artikel, Preise und Layout im Gerät liegen.
  4. Abschluss: zählen, einfrieren, buchen. Die Tageslosung geht je Kasse und Steuersatz in die Buchhaltung.

03 Apropos Bauweise — warum es so ist

Durchdacht bis ins Detail

Was im Laden den Unterschied macht, steckt in Entscheidungen, die Sie nie sehen — damit Sie sich nie darum kümmern müssen.

Die Stammdaten liegen im Gerät, nicht in der Wolke

Eine Kasse, die vor jedem Artikel den Server fragt, ist im Laden langsam und bei einer Störung wertlos. Deshalb liegt der Stamm lokal und wird abgeglichen — nicht abgefragt.

Jeder Vorgang trägt eine eigene Kennung

Sie ist der Grund, warum nach einem Ausfall nichts doppelt ankommt: Der Server erkennt einen Beleg wieder, den er schon hat. Ohne das müsste jemand nachzählen.

Abgelehnt ist nicht dasselbe wie offline

Hat der Server geantwortet und abgelehnt — etwa weil die Kasse gar nicht geöffnet ist —, bleibt der Bon stehen und die Kasse nennt den Grund. Nur wenn keine Antwort kommt, geht der Beleg in die Warteschlange.

04 Apropos Nachbarschaft — was dazu passt

Passt dazu

Ausführlich steht die Bedienung im Handbuch — ohne Anmeldung lesbar, derselbe Stand wie in der Kasse. Alle Module stehen in der Übersicht.

Am schnellsten sehen Sie es selbst

Der Testzugang baut sich in etwa einer Minute auf — mit allen Modulen, auch denen, die Sie später vielleicht nicht buchen. Damit Sie nicht raten müssen.