Modul 03 von 21 · Verkaufen
Ein Terminal im Hochformat, an dem der Kunde selbst scannt und mit Karte zahlt. Gedacht für die Stoßzeit und für den kleinen Einkauf, der sonst hinter dem großen wartet — nicht als Ersatz für Personal, sondern als Entlastung an der Spitze.
15 € je Betrieb
Self-Checkout · scannen, Warenkorb sehen, mit Karte bezahlen
01 Apropos Self-Checkout — was es tut
Die Aufsicht sieht auf einem Bildschirm, an welchem Gerät jemand wartet und warum. Freigeben lässt sich von dort — sie muss nicht erst hingehen, um zu sehen, was los ist.
Bei einem Artikel mit Altersgrenze hält das Gerät an und ruft die Aufsicht. Der Vorgang läuft danach weiter, statt von vorn zu beginnen.
Obst ohne Barcode, ein Artikel, den der Scanner nicht mag, eine Stichprobe — alles sind Freigaben mit Grund, die im Protokoll stehen.
Ist am Terminal Geld geflossen und der Beleg lässt sich nicht buchen, wandert er in die Warteschlange, die Aufsicht wird gerufen und der Kunde erfährt, dass bezahlt ist. Am Self-Checkout steht niemand daneben, der einen Hinweis liest.
02 Apropos Ablauf — wie es im Laden läuft
03 Apropos Bauweise — warum es so ist
Was im Laden den Unterschied macht, steckt in Entscheidungen, die Sie nie sehen — damit Sie sich nie darum kümmern müssen.
Ein Schlüssel mit Schreibrecht gilt als Maschinenzugang und käme sonst am Rechteplan vorbei. Das Self-Checkout bekommt deshalb einen eigenen, eng geschnittenen Schlüssel — und keine Kundenliste, denn darin stünden alle Adressen, auf einem Gerät, das frei im Raum steht.
04 Apropos Nachbarschaft — was dazu passt
Ausführlich steht die Bedienung im Handbuch — ohne Anmeldung lesbar, derselbe Stand wie in der Kasse. Alle Module stehen in der Übersicht.
Der Testzugang baut sich in etwa einer Minute auf — mit allen Modulen, auch denen, die Sie später vielleicht nicht buchen. Damit Sie nicht raten müssen.